Feedback von Kunden

„Ich galoppiere nie wieder!“

"Ich möchte hier gerne meine Geschichte und Erfahrungen erzählen die ich mit der TGT® Methode erlebt habe. 
Es hat alles im November 2012 angefangen als, meine Mutter und ich uns entschieden haben eine damals 9-jährige Trakehner Stute zu übernehmen. Gracia hat bis zu dem Tag nicht wirklich viel gearbeitet, als junge Stute hat sie die Stutenleistungsprüfung erfolgreich hinter sich gebracht, ist nur sehr sporadisch bewegt worden und sollte anschließend als Zuchtstute dienen.  

Nun war sie da und alles wirkte so unglaublich, so neu. Die erste Zeit lief auch unterm Sattel alles gut doch ich merkte schnell, dass wir sehr unglücklich waren, weil ich das Pferd nicht verstanden habe und das  Pferd mich nicht verstanden hat. Auch der Unterricht bis dahin hat mir nicht mehr zugesagt und ich hatte es satt mein Pferd zusammen zuschieben und zudrücken. Das wohl schlimmste Erlebnis das wir hatten war im Januar 2013 als ich in der Reithalle geritten bin, etwas frustriet weil nichts klappte und galoppieren wollte, es sollte ein Zirkel auf der rechten Hand werden, der jedoch damit endete das mein Pferd einen Stopp vor der Wand machte, ich mich noch versuchte abzufangen und mit Schwung vor der Wand unterm Pferd saß. Daraufhin viel meine Entscheidung mit der ansässigen TGT® Trainerin im Unterricht anzufangen!

Ich habe in der ersten Stunde direkt gemerkt, dass es nun in eine andere Richtung weiter geht, ohne verkrampftes erzwingen von Lektionen oder Aufgaben die weder Pferd noch ich ausführen konnten, ohne Hilfszügel und Tränen. In den letzten schon fast zwei Jahren haben wir (Gracia und ich) unglaublich viel gelernt, das Pferd hat Schwung bekommen, fängt an sich selber zu tragen und das Gewicht auf die Hinterhand zu verlagern, ist ruhiger geworden und Galopp ist heute einer der leichtesten Übungen, obwohl ich mal gesagt habe das ich nie wieder galoppiere. Ich habe auch gelernt ruhiger zu werden und mich auf mein Pferd einzulassen und sie unterm Sattel zu fühlen, eigentlich habe ich neu reiten gelernt. Seit ca. einem dreiviertel Jahr habe ich auch keine Angst mehr doch nochmal vor der Wand zu landen. Es liegt noch viel Arbeit vor uns aber ich bin guter Dinge, dass es nur noch besser werden kann.

Jede Reitstunde macht Spaß und es gibt immer etwas Neues was meine TGT®-Trainerin (Reiten Intensiv) auf Lager hat, bei dem sie uns immer geduldig zur Seite steht. Am Anfang jeder Stunde fragt sie, ob ich noch mal etwas üben möchte oder spezielle Wünsche habe. Ich hatte noch nie das Gefühl das eine Reitsunde nach „Schema F“ verläuft und gehe immer mit einem Erfolg aus dem Unterricht. Heute reiten wir sogar mit knisternden und glänzenden Folien in alle Gangarten durch die Halle. :)

Abschließend muss ich sagen, dass ich damals die absolut Richtige Entscheidung getroffen habe, hätte ich so weiter gemacht wie vorher hätte ich wohl nicht so viel Spaß wie heute und Gracia wohl heute auch nicht mehr."

Laura Büchte
Schülerin einer TGT® Trainerin Reiten Basis , die mehrfach jährlich bei Seminaren von Peter und Rika Kreinberg mitreitet und sich durchgehend im Sattel weiterbildet, NRW.

Feedback Jutta Laacks

Hallo Rika, hallo Peter,
auf diesem Weg möchte ich Euch beglückwünschen zu Eurer TGT®-Methode und mich bedanken, dass Ihr so tolle Trainer wie meine Trainerin ausbildet (Respekt!). Ich werde Euch ein bisschen von meiner Stute Lilly und mir erzählen; ich hoffe, es wird Euch nicht langweilig.
 
Im August 2010 kaufte ich die sechsjährige Lilly, und da ich keine gute Reiterin war (ich habe erst mit 42 Jahren angefangen), habe ich Lilly zu einer Berufsreiterin gebracht; ich wollte schließlich alles richtig machen. Die ersten zehn Wochen habe ich Lilly zunächst alleine geritten.
Als die Bereiterin sie das zweite Mal ritt, stand Lilly plötzlich auf den Hinterbeinen; bei mir fing sie danach erst ein paar Wochen später damit an. All meine Bedenken, dass mein Pferd Probleme haben könnte, wurden in den Wind geschlagen. Also haben wir so weitergemacht, bis die Berufsreiterin mich zwei Stunden reiten ließ, in denen Lilly 25-mal auf den Hinterbeinen stand. Völlig entkräftet und den Tränen nahe, habe ich gesagt, jetzt ist Schluss! Diese Berufsreiterin meinte, ich solle mich besser von dem Pferd trennen.
 
Dann habe ich sie in Beritt gegeben (April 2011) zu einem Pferdefachmann, der sich mit der Biomechanik des Pferdes sehr gut auskennt. Also habe ich alle Hoffnungen in diesen Mann gesetzt, denn ich war mir sicher, dass mein Pferd nicht böse war; ich habe sie in den ersten Wochen ja ganz anders kennengelernt.
Der Bereiter hat ihr das Steigen schnell abgewöhnt.
Ich bin einmal die Woche hingefahren, jedoch fiel mir auf, dass Lilly nicht kaute und auch nicht schnaubte.
Der Bereiter meinte, sie hätte Gebäudemängel und einen problematischen Rücken. Nach drei Monaten meinte er, ich solle sie abgeben, Pferdehändler gäbe es ja genug. So nahm ich meine Lilly wieder mit nach Hause: abgemagert und mit leblosen Augen.
Mühsam musste ich mir das Vertrauen wieder erarbeiten, aber es blieb sehr schwierig mit ihr, sie bekam oft Panik-Attacken und sie klebte an den anderen Pferden. Dann wurde sie behandelt – ich zähle nur stichwortartig auf: Leber, Hormone, Knie, Rücken. 
Im Dezember 2013 wusste ich endlich, was sie für Probleme hatte: am 6. und 7. Halswirbel eine Arthritis mit neurologischen Ausfällen; also doch kein böses Pferd!
 
Ich hatte die eine oder andere Trainerin an meiner Seite, die mir geholfen haben, aber nur mit mäßigem Erfolg; denn eines ist klar: an mir musste ja auch enorm gearbeitet werden, nicht nur an Lilly. Da ich ja erst spät angefangen habe zu reiten, würde ich mich als ängstlichen Reiter bezeichnen, und die Erfahrungen, die ich dann mit Lilly gemacht habe, haben mich nicht mutiger werden lassen. So, das zu unserer Vorgeschichte.
 
Im Juni 2014 habe ich dann Peter auf der „Open Air Equitana“ gesehen und gesprochen; er machte mir Mut und verwies mich auf die Trainerliste auf Eurer Webseite. Gesagt, getan: ich suchte dann nach einem Trainer/in meiner Nähe, und wurde fündig; zu ihr habe ich dann Kontakt aufgenommen, und wir haben gleich einen Termin vereinbart.

Voller Erwartung und mit klopfendem Herzen empfing ich sie, denn nach dem langen, schweren Weg sollte es ja mal aufwärts gehen. Wir waren uns sofort sympathisch (von meiner Seite auf jeden Fall); nachdem ich ihr von meinen (unseren) Problemen erzählt hatte, ging es los: die ersten beiden Stunden waren Bodenarbeit – hui!, da merkte ich, dass ich noch jede Menge lernen muss! Aber es machte Spaß!

Dann ging es in den Sattel, wieder mit Herzklopfen, aber ich hatte nicht nur Angst vor dem Reiten, nein, ich hatte Sorge, dass meine TGT®-Trainerin doch noch die Flucht ergreifen würde. Aber nein, sie bleib eisern und standhaft an unserer Seite.  
Es wurde und wird Stück für Stück besser, sie hat sehr viel mental mit mir gearbeitet, ich glaube, wir (Lilly und ich) waren schon eine harte Nuss. Also es galt, nicht nur die feinen Hilfen mit mir zu erarbeiten, sondern noch viel mehr. Meine TGT®-Trainerin lässt sich zu jeder Stunde etwas anderes einfallen, es wird nie langweilig, es gibt viel zu lachen, es macht auch Freude, die Stunde nachzuarbeiten und zu üben; sie erklärt alles so, dass es jeder verstehen kann. 
Ich könnte Euch jetzt noch tausend Zeilen schreiben!
 
Ich reite jetzt seit Juli/August 2014 bei ihr, und wir haben echt schon viel erarbeitet; meine Lilly kaut wieder und schnaubt zufrieden. Ich kann Euch gar nicht sagen, wie glücklich ich bin, dass ich meine Lilly nicht abgegeben habe. Dazu hat diese TGT®-Trainerin einen großen Teil beigetragen. Wenn ich jetzt noch an unsere Stunde am Dienstag denke, bekomme ich jetzt noch eine Gänsehaut. Lilly hat so toll mitgemacht!
  
Vielen Dank an meine TGT®-Trainerin und auch Dir, Peter, dass Du mir den Weg gezeigt hast und eine so klasse Trainerin ausgebildet hast.
 
Sorry, dass ich soviel von der Vorgeschichte geschrieben habe, aber ich denke, damit konnte ich Euch aufzeigen, was dieser Erfolg für mich bedeutet, dass ich Lilly wieder vertraue – und sie mir.
 
Es grüßt Euch Jutta

Feedback Simone H.

"Ich nehme seit März 2014 regelmäßig Unterricht bei einer TGT® Trainerin Bodenschule & Reiten Basis aus Marl. Ich möchte Ihnen kurz (na ja kurz ist gut ;o) ) meine Geschichte erzählen:

Nach einer fast 10-jährigen Pause hatte ich mich mit über 40 Jahren noch einmal entschieden, neu durchzustarten. Dem Kauf einer 4,5 Jahre alten Spanier-Kaltblutmix- Stute stand nichts mehr im Wege. Doch kaum war sie da... fingen auch schon die Probleme an. Guinness hatte vor der Herde (zwei Wallache und zwei Stuten) absolut keinen Respekt. Und der Mensch (wer war das eigentlich ?) war ihr komplett egal. Sie benahm sich sehr aggressiv. Sie rannte mich einfach um oder aber griff mit weit auf gerissenem Maul an. Es war nahezu unmöglich ein Pferd aus dem Paddock zu holen. Die Stute rannte die Tore ein und wurde zu einer echten Gefahr für Mensch und Pferd. Es blieben also nur zwei Möglichkeiten. Mich von dem Tier zu trennen oder aber schnellstmöglich professionelle Hilfe zu suchen.

 

Meine jetzige Trainerin ist auch Dentistin für Pferde und hatte zuvor meinem alten Wallach die Zähne gemacht; dabei kam heraus, dass sie auch TGT® anbietet. Es hatte mir da schon sehr zugesagt wie sie mit den Pferden umgeht. Innerhalb von zwei Tagen konnten wir schon einen Termin vereinbaren.

Claudia beobachtete meine Stute genau und konnte mir sofort ein Verhaltenskonzept vorschlagen. Ich nahm es dankbar an. Anfangs wurde ich von ein paar Besitzern belächelt und der eine oder andere machte sich auch lustig. Nachdem Motto: das Pferd muss nur mal richtig einen vor den Kopf kriegen und dann wird‘s schon…

Ich ließ mich von meinem Vorhaben nicht abbringen. Nach zwei Tagen TGT® mit dem Leitseil trat eine deutliche Verbesserung ein. Nach weiteren 14 Tagen war das Thema durch und mein Pferd wusste was ich von ihm wollte und lernte den Menschen zu respektieren.

Und auch ich lernte etwas: nämlich nicht wütend auf mein Pferd zu reagieren, sondern mit Konsequenz und mit Ruhe ans Ziel zu gelangen. In der ersten Bodenarbeitstunde benahm sich Guinness wie ein Wildpferd. Sie streubte sich gegen die Arbeit und griff immer mal wieder an. Ich dachte... ‚das wird nie was‘ und war totunglücklich. Hatte den Kauf schon bereut. Meine Trainerin ließ sich von dem Gehabe nicht beeindrucken. Sie sprach mir Mut zu und sorgte dafür, dass ich das Konzept durchzog. Das haben wir dann auch gemacht. Sie kam 11 mal zur Bodenarbeit und zwischendurch arbeitete ich mit dem Pferd alleine. Es wurde immer besser und Guinness lernte schnell. Die Aggressionen schwanden und mein Pferd arbeitete freundlich schnaubend mit. Sie war nicht mehr wieder zu erkennen. Die Bodenarbeit war abgeschlossen.

Nun gings ans " Eingemachte"! Vor der ersten Reitstunde hatte ich wirklich Angst. Erstens, das mein Pferd mir durchgehen könnte, und zweitens, das ich mich bis auf die Knochen blamiere. Ich bin ein sehr ängstlicher Reiter und sensibel auch noch! Traue mir also nicht viel zu. Meine TGT® Trainerin ließ mich erst einmal kommentarlos ein paar Runden im Schritt reiten und beobachtete meine Reitkünste. Dann fragt sie mich ob ich mit dieser Art von Reiten glücklich bin und ob ich glaube das mein Pferd glücklich ist? Nein! Das konnten wir beide nicht sein. Denn es handelte sich um ein "Dauertreiben " und ein permanentes Schieben. So dass es für mich schnell anstrengend wurde. Und mein Pferd lief eher wie ein genervtes Muli durchs Viereck.

Meine Trainerin erklärte mir von Anfang an alles ganz genau. Wenn es sein musste mit Händen und Füßen. Das fand ich ganz toll. Und ganz wichtig: ich begriff, um was es ging. Jede Stunde wurde zusehends harmonischer zwischen mir und meinem Pony. Alles wurde fließender und weicher. Nie wird der Unterricht langweilig. Zwischendurch machen wir auch Witze, so dass ich aufpassen muss, dass ich nicht vom Pferd falle. Meine Reitlehrerin macht sich immer zu jeder Stunde Gedanken. Überfordert uns nicht und versteht es, Guinness und mich zu motivieren. Wenn es mal nicht so klappt, hat sie immer " Plan B" parat. Ich habe mich immer als schlechte Reiterin gefühlt. Mein Ego war ziemlich weit in den unteren Reihen. Doch in meinen Reitstunden werde ich aufgebaut und meine Ängste genommen. Meine TGT® Trainerin hat eine tolle feinfühlige Art an sich. Wenn ich schlechte Laune habe, ist diese spätestens nach der Reitstunde ins positive umgeschlagen. Es ist wirklich klasse, dass die Trainerin zu uns auf den Hof kommt und ich nicht großartig mit dem Hänger zur Stunde fahren muss.

Mein Fazit: Sie hat die große Gabe bestimmend aber mit Ruhe und viel Geduld dem Schüler das TGT® Konzept zu vermitteln. Sie ist ausgesprochen diszipliniert und das imponiert mir sehr. Menschlich gesehen ist sie nicht zu toppen. Denn die Chemie zwischen Lehrer und Schüler muss passen sonst kann kein Vertrauen entstehen. Am liebsten hätte ich, dass sie täglich kommt. Aber das ist dann auch eine finanzielle Frage.

Sie sehen...ich bin absolut begeistert von meiner Trainerin und The Gentle Touch. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei meiner TGT® Trainerin bedanken: „Danke ... dass Du mich mit jeder Stunde meinem Traum vom feinen Reiten ein Stück näher bringst. Ohne Dich wäre ich jetzt nicht da wo ich bin. Und Guinness hätte wahrscheinlich schon einen neuen Besitzer.“

S. H., Schülerin einer TGT®-Trainerin, NRW 8/2014

 

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